Info-Point am Bahnhof mit Verweis auf Einzelhandel und Gastronomie gefordert
FDP-Ortsverband: Stärkung des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie ist oberstes Anliegen
„Ein Bahnhof ist eines der Eingangstor von wo aus viele Gäste zur Erkundung unserer Stadt aufbrechen. Leider sucht meine an unserem Bahnhof vergebens einen Wegweiser oder einen Informationsschalter, der unsere Gäste zu den unterschiedlichen Zielen unserer Stadt führt.“, meint Sven Jäger, Vorsitzender des FDP- Ortverbands Weststadt Oos Cité. Die Touristeninformation an der B500 stadteinwärts sei lediglich für Autofahrer erreichbar. Gäste die öffentliche Verkehrsmittel benutzen, fahren an der Touristeninformation an der B500 einfach vorbei, ohne dass sie etwas von deren Existenz mitbekämen, so der Ortsverband weiter.
„Ein Informationsstand beim Bahnhof in Oos könnte darüber hinaus gleich am Beginn unserer Stadt unsere Gästen auf Sehenswürdigkeiten, Einzelheiten und Gastronomie vor Ort in Oos oder der Weststadt hinweisen, die sich keinesfalls vor dem Angebot der Innenstadt verstecken muss“, erklärt Jäger weiter. Dass Gäste, die sich in der Trinkhalle über das Einzelhandel- oder Gastronomieangebot informieren, von der Innenstadt wieder in die Randbezirke begeben, werde als unwahrscheinlich eingestuft, wodurch der wichtige Informationsstand in der Innenstadt für Oos und die Weststadt wirkungslos werde, folgert der FDP-Ortsverband weiter.
„Wer aber wie die innerstädtischen Betriebe von der Fremdenverkehrsabgabe betroffen ist, hat ein Recht darauf, dass alles dafür getan wird, vom Fremdenverkehr zu profitieren, erklärt Jäger weiter, der in der Förderung des lokalen Einzelhandels und der örtlichen Gastronomie ein einzig legitime Verwendung für die Fremdenverkehrsabgabe sieht.
„Für die Fremdenverkehrsabgabe gibt ansonsten keine Legitimation, denn in den Geldspeichern in Stuttgart tut sie nichts für unseren örtlichen Einzelhandel und die Gastronomie und somit für unseren Fremdenverkehr“, stellt Jäger abschließend fest.


Neue Kommentare