FDP schreibt Jugendpreis aus
Die FDP Baden-Baden wird erstmals einen eigenen Bürgerpreis ausschreiben. “Klares Ziel ist, das tolle Engagement von Jugendlichen und jungen Baden-Badenern zu würdigen.”
so der FDP- Kreisvorsitzende Patrick Meinhardt. “Wir wollen mit diesem Ehrenamtspreis einen Akzent dafür setzen, dass gerade junge Menschen ein Dankeschön für den Einsatz in unserer Stadt Baden-Baden erhalten sollen. In Schülermitverantwortungen, im Jugendforum, in Jugend- und Kinderinitiativen und in vielen Vereinen wird eine derart vorbildliche Jugendarbeit gemacht, dass wir glauben: Hier muss auch ein öffentliches Danke sein!.”
Die Verlosung bei der Liberalen Adventsfeier durch den Stellv. Kreisvorsitzenden Stadtrat Sven Jäger hatte einen erfreulichen Gesamtbeitrag ergeben, von dem 500 Euro als Preisgeld verwendet werden.
Die Liberalen widmen dem Thema Ehrenamtsförderung einen großen Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit – so haben sie einen eigenen Kreisfachausschuss unter Leitung von Stellv. FDP – Kreisvorsitzenden Eberhard Blaschka eingerichtet, der sich der Themen: Vereinslotse in der Baden-Badener Verwaltung, Ehrenamtscard und Dankeschönfest annimmt.
Vorschläge für Personen, Jugendgruppen und Projektideen von Jugendinitiativen können ab jetzt bis 15. Januar beim FDP- Kreisgeschäftsführer Jörg Hornung unter joerg.hornung@fdp-baden-baden.de unter dem Motto: “Jugendliches Ehrenamt braucht in Baden – Baden Anerkennung.” eingereicht werden.
FDP unterstützt Tagesmütter in Baden-Baden
Mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk überraschten die kurstädtischen Liberalen den Tagesmütterverein Maxi & Moritz. Aus dem Erlös der Tombola der FDP Adventsfeier überreichten der FDP – Kreisvorsitzende Patrick Meinhardt und die Stellv. Kreisvorsitzenden Stadtrat Sven Jäger und Eberhard Blaschka an die Vorsitzende des Tagesmüttervereins Christina Meyhack und deren Schriftführerin Ute Schwarzer einen Scheck in Höhe von 500,00 Euro. „Die hochengagierte Arbeit der Tageseltern hat uns Liberale begeistert.”
Frohe Weihnachten
Wir wünschen allen Bürgern, Unterstützern und Freunden der Freiheit ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr.
Ihr FDP-Kreisverband Baden-Baden
Liberale feiern im Kurhaus Advent
Die Baden-Badener FDP ist auf Wachstumskurs – einen Landesdelegierten mehr hat die FDP dieses Jahr erhalten, weil soviel Menschen Mitglied der kurstädtischen Liberalen geworden sind.“ Auch heute freue ich mich wieder drei Neuaufnahmen verkünden zu können. Ich bin sehr froh über den Zusammenhalt, der auch auf andere ausstrahlt.“ so der kurstädtische FDP-Kreisvorsitzende Patrick Meinhardt. Erstmals im Kurhaus trafen sich die Liberalen zu ihrer stimmungsvollen Adventsfeier bei leckerem Kuchen, Christstollen, Gebäck, Kaffee und Tee im Gourmet-Saal, den Meinhardt kurzerhand zum „Gelben Salon“ umbenannte.
Eine feste Tradition ist es, dass im Rahmen des Liberalen Advents eine Tombola und eine Versteigerung exklusiver Geschenke durchgeführt wird, deren Erlös in die Kinder – und Jugendarbeit in Baden-Baden einfließt. Verantwortlich für die Organisation der Tombola und die traditionelle Versteigerung war das liberale Frauenquartett bestehend aus Tanja Hornung, Karmela Jäger, Ulrike Quoos und Elke Benz. Stadtrat Sven Jäger moderierte die Versteigerung so motivierend, dass ein Erlös von 1500 Euro zusammenkam, die den Einrichtungen in den kommenden Tagen zugehen wird.
Eine Neuerung verkündete FDP-Chef Meinhardt umgehend: Die FDP-Baden-Baden wird künftig einen eigenen Liberalen Bürgerpreis ausloben, der speziell für die Kinder- und Jugendarbeit Baden-Badens gedacht ist. „Wir haben so tolle Jugendgruppen und Initiativen, und im Jugendforum und in den Schulen läuft eine derart grandiose Arbeit, dass wir sehr bewusst dieses Engagement auszeichnen wollen.“
Einen kurzen Blick warfen die Liberalen noch in das Neue Jahr. Zu Beginn des kommenden Jahres werden sie wieder einen Neujahrsempfang organisieren – der Termin steht noch nicht fest, aber der Ehrengast sehr wohl. Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle wird nach Baden-Baden kommen. Und zudem werden die Liberalen im nächsten Jahr zum „Ascherfreitag“ einladen, zu dem der FDP-Fraktionsvorsitzende Andreas Büttner aus Brandenburg ins Badische kommen wird.
Altstadtrat Gerhard Ell warb zum Abschluss des Liberalen Adventstreffs für die nächstjährige Fahrt nach Jalta, einer Städtepartnerschaft, der sich die Liberalen in besonderem Maße verpflichtet fühlen. Gerhard Ell wurde für seinen Einsatz mit herzlichem Applaus bedacht.
Die liberale Gesellschaft beendete ihren diesjährigen Adventskaffee traditionsgemäß bei einem Glühwein auf unserem wunderschönen Weihnachtsmarkt vor der beeindruckenden Kulisse des baden-Badener Kurhauses.
Meinhardt: „Wir haben schon längst G9 in Baden-Baden!“
Der FDP-Kreisvorsitzende Patrick Meinhardt hält herzlich wenig von einer neuen, kontroversen Debatte um G8 oder G9: „Ich rate der Stadtverwaltung bei ihrer Bildungsumfrage auch die Bürgerinnen und Bürger danach zu fragen, ob sie einen neunjährigen Zug an einem allgemeinbildenden Gymnasium in Baden-Baden haben wollen. Ganz und gar nichts halte ich von dem SPD-Vorschlag, sich über die Köpfe der Eltern und Schüler hinweg beim Kultusministerium zu bewerben.“
Patrick Meinhardt verweist auch darauf, dass bereits einschlägige Erfahrungen aus dem Rot-Grün regierten Nordrhein-Westfalen vorliegen. Zum Erstaunen der dortigen Landesregierung ist der erwartet Ansturm auf die neunjährigen Züge äußerst gering. Der Hauptgrund hierfür ist nach Einschätzung von Meinhardt relativ offensichtlich: „Die Eltern, Schüler und Lehrer in den Gymnasien vor Ort wollen nicht schon wieder experimentieren, sondern endlich einmal Ruhe haben!“
Deshalb ist für Meinhardt eine derartige Frage äußerst pragmatisch zu betrachten: „Gibt es für diesen Weg genügend Schüler in Baden-Baden, dann sollte man diesen auch eröffnen. Wenn das Interesse aber gering ist, wäre es äußerst absurd einen G9-Zug einzurichten. Der Eltern- und Schülerwille sollte eine höhere Priorität haben als eine Entscheidung am Grünen Tisch!“
Patrick Meinhardt, der selbst den Landesfachausschuss Bildung und Wissenschaft der FDP Baden-Württemberg leitet, verweist auch darauf, dass G9 in Baden-Württemberg auch weiterhin Realität ist: „Nur 50 % unserer Abiturienten kommen aus allgemeinbildenden Gymnasien, die restlichen 50 % kommen aus beruflichen Zügen. Der größte Teil hiervon geht erst sechs Jahre auf die Realschule und anschließend drei Jahre auf ein berufliches Gymnasium. Deswegen ist G9 in Baden-Baden mit dem Technischen Gymnasium im Schulzentrum-West und dem privaten Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Gymnasium am Pädagogium schon längst Realität! Die alte CDU/FDP-Landesregierung hat der beruflichen Bildung einen derart hohen Stellenwert eingeräumt, dass kein anderes Bundesland eine derartige Vielfalt an beruflichen Gymnasien wie Baden-Württemberg hat!“
Für den Baden-Badener FDP-Chef Patrick Meinhardt ist es daher ein gutes Zeichen, dass Baden-Baden nun auch ein staatliches Wirtschaftsgymnasium erhält: „Damit wird das G9 Angebot noch einmal viel attraktiver!“





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