Archiv für Mai 2009
FDP gegen kostenloses Baden für Journalisten
Wer mit einem gültigen Presseausweis ins Friedrichsbad geht oder in die Caracalla-Therme muss keinen Eintritt bezahlen. „Ich war fassungslos, als ich das hörte“, erklärt Thomas Ihm, FDP-Kandidat für den Stadtrat, „für Hartz-IV-Empfänger sind diese Bäder ein unerreichbarer Luxus, und ich als festangestellter Redakteur darf sogar umsonst baden!“ Mit einem Presseausweis spart man im Friedrichsbad 21 Euro pro Besuch und im Caracalla-Bad mindestens 13 Euro. Spezielle Konditionen für Journalisten sind durchaus üblich, aber nicht in allen Fällen sind diese auch angebracht. „Das Baden-Baden jedem Journalisten praktisch eine Dauerkarte für Friedrichsbad und Caracalla-Therme schenkt, halte ich für einen Skandal!“ meint Thomas Ihm, „ich fordere Oberbürgermeister Gestner auf, dieses Privileg unverzüglich abzuschaffen. Es gibt keinen Grund, weshalb Baden-Baden Journalisten Saunabesuche und Thermalbäder spendiert. Ich habe meine Bäderbesuche bislang immer selbst bezahlt. Wenn die beiden Bäder Freikarten verschenken wollen, dann bitte unter denjenigen, denen dazu das Geld fehlt.“
Liberale Frauen gegründet – Powerfrauen im Gründungsvorstand
Am 26. Mai 2009 trafen sich im Gasthaus Auerhahn in Geroldsau auf Einladung von Karmela Jäger eine Abordnung aktiver Frauen, um die schon lange bestehende Idee der Gründung der Liberalen Frauen endlich in die Tat umsetzen.
Die Gründungsversammlung war sich schnell einig und wählte Karmela Jäger zur Vorsitzenden. Weitere Posten erhielten Silvia Scholz, Brigitte Broel und Edda Supper.
„Wir wollen was bewegen und in erster Linie karitative Zwecke fordern und unterstützen.“, erklärte die frisch gewählte Vorsitzende Karmela Jäger, die als erstes von ihrem Ehemann, dem FDP-Ortsverbandsvorsitzenden Sven Jäger, zu Ihrem neuen Amt beglückwünscht wurde.
„Die neuen Liberalen Frauen haben Power. Die werden hier in Baden-Baden einiges bewegen. Da bin ich mir sicher. Meine volle Unterstützung haben sie“, erklärte Sven Jäger.
Trompeterlegende Walter Scholz, Ehemann von der ebenfalls neu gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Silvia Scholz kündigte ebenfalls an die Frauen musikalisch zu karitativen Zwecken zu unterstützen und ihnen auch sonst gerne öfters mal „den Marsch zu blasen“.
Nach dem offiziellen Teil der Versammlung diskutierten die Liberalen Frauen über Projekte, die sie angehen und verwirklichen wollen. Die Ideen sprudelten nur so aus ihnen heraus, so dass man auf die kommende Zeit sicherlich gespannt sein darf.
Zum Abschluss gratulierte der zufällig anwesende Radiomoderator Heinz Siebeneicher den Frauen zu ihrer Wahl.
Meinhardt teilt Kritik des Elternbeirats
Der Vorsitzende der Fraktion FDP/Freie Bürger Patrick Meinhardt teilt auch als ehemaliger Schüler des Hohenbadens die Kritik des Elternbeirates an der nichterteilten Genehmigung einer Erweiterung durch das Denkmalamt:
“Die Fraktion FDP/Freie Bürger will für das Hohenbaden die Zukunft sichern, die alternativen Vorschläge des Denkmalamtes lösen den Raumbedarf nicht. Deswegen erwarten wir von der Stadtverwaltung ein schlüssiges Konzept zur Sicherung des Standortes des traditionsreichen Gymnasiums Hohenbaden im Bäderviertel. Nur wer die Augen verschließt erkennt die wirklich planerische Alternative nicht: eine Erweiterung auf dem Gelände des ehemaligen Gefängnisses im Rahmen eines Bürger-, Bildungs- und Kulturzentrums zu ermöglichen. Die FDP/Freie Bürger-Fraktion sagt ganz klar: eine Erweiterung des Hohenbaden ist auf dem Gelände des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses genau richtig.“
Liberaler Montag : Jung und alt in Baden-Baden Herausforderungen an unsere Stadt
Am vergangenen Montag begrüßte Irene Ritter (Vorsitzende des Ortsverbands Mitte der FDP) im Kurhaus Baden-Baden 25 Jugendliche und Senioren zu einem spannenden Dialog. Gekommen sind Jugendliche von 13 bis 25 Jahren aus Baden-Badener Schulen und als älteste, die über 80 jährige Teilnehmerin Frau Sauerlandt, Leiterin der Theatergruppe „ Die Spätlese“. Weiterhin zeigte sich Herr Gutschmidt von der Polizeiwache Mitte sehr am Gespräch interessiert.
Die weiteren Bürger erwarteten eher einen politischen Vortrag. Ziel des Abends war es aber, nicht über Generationskonflikte zu reden, sondern miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die ca. 25 Teilnehmer des Abends erarbeiteten workshop-artig die unterschiedlichen Wünsche und Erwartungen an die jeweils andere Generation. Daraus wurden dann ganz konkrete Angebote an die jeweils andere Generation formuliert, die Ritter als wichtige Basis des gegenseitigen Verständnis bezeichnete. „ In einer Stadt wie Baden-Baden ist das gegenseitige Verständnis und die Bereitschaft zum Miteinander zwischen Jung und Alt eine wesentliche Grundlage.“
Es zeigte sich, daß die Jugendlichen sehr dankbar waren, dass ihnen endlich jemand zuhört und die Senioren eher erstaunt waren, welche Probleme Jugendliche in unserer Stadt haben. Julian Ando (16 Jahre) bemängelte die mangelnde politische Bildung in den Schulen. Als wesentliche Angebote wurden von den Senioren und Jugendlichen mehr Toleranz, Verständnis und bessere Kommunikation miteinander angeboten.
Die von den Teilnehmern genannten und nicht direkt erfüllbaren Wünsche wie z.B.: Stadtbibliothek mit generationsübergreifenden Angeboten, altes Gefängnis zu einem Bürgertreff für alle Altersstufen nutzen, abendliche Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche, Ausweitung des Familienpasses, will Frau Ritter weiter engagiert vertreten.
WISSEN RUND UM DIE EUROPA WAHL 2009
Das europäische Paralment informiert über alle Fragen unter: http://www.europarl.de/export/index.html
Kennen Sie die Länder Europas? Puzzle-Spiel zu Europa http://www.europarl.de/export/europawahl/puzzle/puzzle.html
FDP nah dran!

Sympathisch Badisch Frei in der Innenstadt
… heute am Samstag 16. Mai 2009 zeigt sich die FDP mit Ihren Stadtratskandidaten in der Innenstadt.
Gerne sprechen die Kandidaten mit Ihnen über Ihren Wunsch für Baden-Baden.