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Archiv für März 2009

Am vergangenen Sonntag, den 29.03.09, fand die Gründungsversammlung des FDP-Ortsverbandes Baden-Baden Innenstadt statt, auf der Irene Ritter einstimmig zur Ortsverbandsvorsitzenden gewählt wurde.

„Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern in der Innenstadt ist uns ein wichtiges Anliegen, um Impulse für unsere aktive politische Arbeit zu bekommen”, so die neue Ortsverbands- vorsitzende Irene Ritter (Selbständige Unter-nehmensberaterin und Mutter eines 8 jährigen Sohnes). Ritter sieht diesen Aspekt mit als Schwerpunkt für das Engagement ihres Ortsverbandes: „Der Ortsverband hat für mich zwei hervorstechende Aufgaben: Zum einen muss der Ortsverband für die Verbindung zu den Bürgern sorgen und zum anderen auch die stadtteilspezifischen Themen verfolgen, bewerten und den liberalen Gedanken in den Stadtrat selbst einzubringen.“

 Irene Ritter wird in ihrer Parteiarbeit nicht nur durch den stellvertretenden Vorsitzenden Gerd Kerbe (Lehrer, Familienvater 5 Kinder) unterstützt, sondern hat mit dem Geschäftsführer Immo Reichardt (ehemaliger GF der Julis) und den zwei gewählten Beisitzern Patrick Meinhardt (MdB) und Bernd Gussmann (Prof. BWL) im Vorstand ein starkes Team, das es ermöglicht, den OV Innenstadt aktiv mit Leben zu füllen.

 „Mein Wunsch für Baden-Baden ist es in der Innenstadt als Partner für die BürgerInnen in diesem Stadtteil wahrgenommen zu werden, als Verband, der sich für die Belange des Stadtteils wirklich interessiert und einsetzt.“ vermerkte Irene Ritter abschließend.

Die FDP Innenstadt lädt dazu alle Interessierten am 20. April um 20:00 Uhr zum ersten „liberalen Montag“ ein, um die Ergebnisse der Umfrage „Mein Wunsch für Baden-Baden“ zu diskutieren und auszuwerten.

(v.l.n.r.) Hinten: Gerd Kerbe und Bernd Gussmann Vorne: Patrick Meinhardt, Irene Ritter, Immo Reichardt

(v.l.n.r.) Hinten: Gerd Kerbe und Bernd Gussmann Vorne: Patrick Meinhardt, Irene Ritter, Immo Reichardt

Papierkörbe fehlen im neugebauten Abschnitt vollständig

„Die Sauberkeit der Rheinstraße ist für uns vom FDP Ortsverband Weststadt-Oos-Cite sehr wichtig. In letzter Zeit häufen sich leider die Tage, an denen die Sauberkeit zu wünschen übrig lässt. Es liegen immer mehr Papierfetzen, leere Flaschen und Zigarettenschachteln herum. An manch einem Tag ist es wahrlich kein Vergnügen, über die Rheinstraße zu gehen.“, meint Sven Jäger, Vorsitzender des FDP-Ortsverband Weststadt Oos Cité.

Jäger schlägt vor, dass die wenigen Papierkörbe häufiger geleert werden müssen. Überdies fehlen ganz klar im neugebauten Abschnitt Papierkörbe. Hier sollten unbedingt noch Papierkörbe installiert werden, erklärt Jäger weiter. „Wo sich viele Menschen aufhalten, entsteht zwangsläufig Müll und Dreck. Außerdem können wir auch froh sein, dass in der Weststadt noch mit der Rheinstraße eine Einkaufsstraße haben, in der die Geschäfte direkt erreicht werden können.“, stellt Jäger abschließend fest.

FDP-Ortsverband: Stärkung des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie ist oberstes Anliegen
„Ein Bahnhof ist eines der Eingangstor von wo aus viele Gäste zur Erkundung unserer Stadt aufbrechen. Leider sucht meine an unserem Bahnhof vergebens einen Wegweiser oder einen Informationsschalter, der unsere Gäste zu den unterschiedlichen Zielen unserer Stadt führt.“, meint Sven Jäger, Vorsitzender des FDP- Ortverbands Weststadt Oos Cité. Die Touristeninformation an der B500 stadteinwärts sei lediglich für Autofahrer erreichbar. Gäste die öffentliche Verkehrsmittel benutzen, fahren an der Touristeninformation an der B500 einfach vorbei, ohne dass sie etwas von deren Existenz mitbekämen, so der Ortsverband weiter.

„Ein Informationsstand beim Bahnhof in Oos könnte darüber hinaus gleich am Beginn unserer Stadt unsere Gästen auf Sehenswürdigkeiten, Einzelheiten und Gastronomie vor Ort in Oos oder der Weststadt hinweisen, die sich keinesfalls vor dem Angebot der Innenstadt verstecken muss“, erklärt Jäger weiter. Dass Gäste, die sich in der Trinkhalle über das Einzelhandel- oder Gastronomieangebot informieren, von der Innenstadt wieder in die Randbezirke begeben, werde als unwahrscheinlich eingestuft, wodurch der wichtige Informationsstand in der Innenstadt für Oos und die Weststadt wirkungslos werde, folgert der FDP-Ortsverband weiter.
„Wer aber wie die innerstädtischen Betriebe von der Fremdenverkehrsabgabe betroffen ist, hat ein Recht darauf, dass alles dafür getan wird, vom Fremdenverkehr zu profitieren, erklärt Jäger weiter, der in der Förderung des lokalen Einzelhandels und der örtlichen Gastronomie ein einzig legitime Verwendung für die Fremdenverkehrsabgabe sieht.

„Für die Fremdenverkehrsabgabe gibt ansonsten keine Legitimation, denn in den Geldspeichern in Stuttgart tut sie nichts für unseren örtlichen Einzelhandel und die Gastronomie und somit für unseren Fremdenverkehr“, stellt Jäger abschließend fest.